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Kandersteg international scout centre

In den ersten fünfzehn Jahren nach der Gründung der Pfadfinderbewegung im Jahr 1907 wuchs die Arbeit sehr schnell an. Bald gab es auf der ganzen Welt Pfadfindergruppen. 1920 auf dem ersten World Scout Jamboree in London sah Robert Baden-Powell, der Gründer der weltweiten Pfadfinderbewegung, dass seine Idee grossen Erfolg hat. Als er diese Atmosphäre sah und die Auswirkungen erkannte, wenn man soviele junge Menschen zusammenbrachte, wünschte er sich einen Ort, an dem es für Pfadfinder aus der ganzen Welt immer möglich sei, dieses Erlebnis zu haben. So entstand der Wunsch eines permanenten internationalen Treffpunkt an dem sich Pfadfinder aus aller Welt zusammenkommen und einander begegnen können.

1921 machte der Pfadfinderführer der Schweiz, Walter von Bonstetten, Urlaub im Ferienort Kandersteg, wo er ein altes leerstehendes Chalet sah. Es wurde 1908 als Arbeiterhaus errichtet, als der Lötschbergtunnel gebaut wurde. 1913, als die Bauarbeiten beendet waren, wurde das Haus von den Arbeitern verlassen und von der Eisenbahngesellschaft aufgegeben.

Von Bonstetten fühlte, dass dieser Ort dieser Treffpunkt sein konnte, von dem Baden-Powell geträumt hatte. Er schrieb ihm um ihm mitzuteilen, was er gefunden hatte. Die Antwort war positiv, so dass im Februar 1923 das Scouts International Home Association gegründet wurde; am 12. April 1923 wurde das Chalet und nahegelegene Grundstücke für die Summe von SFr. 15'100.- gekauft und das Zentrum konnte gebaut werden.

Das KISC bietet im Sommer einen Zeltplatz sowie ganzjährig ein großes Chalet und einen alten „Turm“ mit Nebengebäuden als Übernachtungsmöglichkeiten. Die Gebäude sind teilweise Überbleibsel der Bauarbeiten des Lötschbergtunnels, dessen nördliches Portal unweit des Pfadfinderzentrums liegt. Das internationale Pfadfinderzentrum Kandersteg hat jährlich etwa 10'000 Gäste aus über 40 Ländern. Ein internationales Team, das überwiegend aus freiwilligen Pfadfinderinnen und Pfadfindern besteht, betreibt das Pfadfinderzentrum und bietet den Gästen ein vielfältiges Programm an.
Ein Verein mit rund 500 Mitgliedern fördert den Unterhalt und Ausbau des Pfadfinderzentrums.




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